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Herzlich Willkommen zum neuen Körpergefühl

Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, das besonders die tief liegenden Muskelgruppen anspricht, die für eine aufrechte gesunde Körperhaltung sorgen.

Pilates-Einheiten beinhalten Dehn- und Kraftübungen und eine bewusste Atmung. Erfunden hat die über 500 funktionalen Übungen Joseph Hubert Pilates aus Mönchengladbach Ende des 19. Jahrhunderts. Impulse aus den fernöstlichen Trainingsmethoden wie Yoga und der Meditation hat er ebenfalls in die Trainingsform Pilates mit einfließen lassen.

Im Zentrum steht die in der Körpermitte liegende Muskulatur, die bei jeder Übung angespannt ist. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden so ganz gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen beim Pilates werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Wichtig beim Pilates ist auch ein Bewusstsein auf seine Atmung, die Körper und Geist in Einklang bringt und die volle Konzentration auf das Ausführen der Übungen lenkt.

Pilates kräftigt die Muskulatur, verbessert Kondition, Koordination und Körperhaltung, regt den Kreislauf an und fördert die Körperwahrnehmung. Der Körper wird geschmeidig und beweglicher, Gelenke und Wirbelsäule werden mobilisiert. Die Muskulatur wird fest und straff, ohne jedoch große Muskelmassen zu bilden, was Pilates besonders für Frauen sehr interessant macht.
Pilates wird meist in Form von Kursen angeboten, im Hintergrund läuft entspannende Musik. Schwerpunkte beim Pilates Training sind:

  • Zentrierung/Stabilisation
  • Kontrolle
  • Konzentration
  • Bewegungsfluss
  • Atmung
  • Präzision
Endlich frei von Verspannungen und Schmerzen mit einem neuen Programm.

Pilates ist ein sanftes und sehr wirkungsvolles Workout für Menschen mit Rückenproblemen.

Pilates trainiert den kompletten Rücken sowie Bauch und Beckenboden und sorgt somit für eine perfekte Haltung.
Was ist Pilates eigentlich?
hier ein Auszug aus Wikipedia

Joseph Hubert Pilates (1883–1967) arbeitete als junger Mann in Mönchengladbach als Brauerei-Gehilfe. 1912/1913, kurz nach dem Tod seiner ersten Frau, mit der er ein gemeinsames Kind mit dem Namen Leni Friedrich hatte (geb. am 30. November 1905 in Gelsenkirchen), ging Joseph Pilates nach England. Nach eigenen Aussagen arbeitete er dort mit seinem Bruder Frederick als Zirkusartist und die beiden traten als römische Gladiatoren auf. Allerdings ist dies nicht belegt. Ein Freund von Joseph Pilates sagte aber aus, dass dieser versucht hatte, in einem Sanatorium eine Anstellung zu finden. Aufgrund mangelnder Englisch- und Naturheilkenntnisse wurde er jedoch abgelehnt. Pilates schlug sich dann vermutlich mit einer Vielzahl von Jobs durch. Als Deutscher wurde er zu Beginn des Ersten Weltkrieges in Großbritannien interniert. In dieser Zeit entwickelte er das Konzept eines ganzheitlichen Körpertrainings, welches zu einer guten Konstitution und Haltung beitragen sollte, und zwar zunächst für mit ihm internierte Soldaten.
Portrait des Joseph Hubert Pilates (1883–1967)
Eine typische Übung
Kurz nach seiner Rückkehr aus England heiratete Joseph Pilates ein zweites Mal (10. Oktober 1919 in Westfalen). Bei der späteren Einbürgerung in die USA gab er an, dass diese zweite Frau, Elfriede, 1931 in Düsseldorf starb. Joseph Pilates hielt sich ungefähr in der Zeit von 1920 bis 1925 in Hamburg auf. Dort trainierte er wohl die Hamburger Polizei in Selbstverteidigung und unterrichtete auch verschiedene Privatklienten. In dieser Zeit fing er wohl auch mit der Erfindung der Pilates-Maschinen an. 1926 wanderte er nach New York aus. Er eröffnete ein Trainingsstudio mit seiner Lebensgefährtin Clara auf Anregung Labans im Gebäude des New York City Ballets, was die Nähe der Methode zum Tanz erklärt. In den frühen 1960-Jahren zählten viele New Yorker Tänzerinnen zu ihren Kunden, wodurch die einst für Männer entwickelte Trainingsmethode nach und nach eine immer weiblichere Wahrnehmung bekommen hat.1965 eröffnete Joseph Pilates ein zweites Pilates-Studio im Henri Bendel-Kaufhaus in New York, welches in der West 57th Street lag. Bendel hat laut den Prozessakten zum Pilates-Namensstreit, solange Clara Pilates lebte, ihr für den Betrieb des Studios ein Honorar gezahlt. Das Studio wurde von 1967 bis 1972 von der von Joseph Pilates ausgebildeten Naja Cori betrieben. Ab 1972 bis zur Schließung des Studios 1988 war Kathy Grant Leiterin des Studios. Zu seiner Lebzeit eröffneten lediglich zwei seiner Schüler eigene Pilates-Studios, Bob Seed und Carola Trier. In den 1990er Jahren wurde Pilates zum Wellness-Trend und von immer mehr Fitnessstudios und anderen Anbietern aufgegriffen.
1967 starb Pilates im Alter von 84 Jahren, ohne ein Testament zu hinterlassen oder die Nachfolge und Weiterführung seiner Arbeit zu regeln. Für das Fortleben seiner Ideen sorgten weitere Schüler, die eigene Studios eröffneten und die Methode weiterentwickelten.

Grundlagen

Die Pilates-Methode ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen und meist schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen sollen. Das Training umfasst Kraftübungen, Stretching und bewusste Atmung. Es ist bedingt auch zur Rehabilitation nach Unfällen geeignet. Wichtig ist eine fachliche Einführung in die Methode, um Bewegungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Generell ist die Verletzungsgefahr jedoch eher gering.

Angestrebt werden die Stärkung der Muskulatur, die Verbesserung von Kondition und Bewegungskoordination, eine Verbesserung der Körperhaltung, die Anregung des Kreislaufs und eine erhöhte Körperwahrnehmung. Grundlage aller Übungen ist das Trainieren des so genannten „Powerhouses“, womit die in der Körpermitte liegende Muskulatur rund um die Wirbelsäule gemeint ist, die so genannte Stützmuskulatur. Die Muskeln des Beckenbodens und die tiefe Rumpfmuskulatur werden gezielt gekräftigt. Alle Bewegungen werden langsam und fließend ausgeführt, wodurch die Muskeln und die Gelenke geschont werden. Gleichzeitig wird die Atmung geschult.

Anfänger sollten das Training nach Ansicht von Anbietern mit einer Einzelstunde bei einem klassisch ausgebildeten Trainer beginnen und danach zu Geräten wechseln, die sie bei der exakten Ausführung der Übungen unterstützen. Pilates hat die fünf klassischen Geräte (Reformer, Cadillac, Chair, Barrel, Spine Corrector) erfunden, um den Schülern eine Unterstützung bei der Ausführung der Übungen zu geben. Das weit verbreitete Mattentraining wird erst für Fortgeschrittene empfohlen. Die rund 500 Pilates-Übungen wechseln ab zwischen Dehnung und Kräftigung der Muskulatur.
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